Der nachhaltige Weihnachtsbaum

 

 

Augen auf beim Bäume-Kauf!

Machen wir uns nichts vor, ohne Tannenbaum wäre Weihnachten nur halb so schön. Fällen, schmücken, wegwerfen: Für nachhaltig gesinnte Menschen ist es äußerst fragwürdig so mit den Bäumen umzugehen. In Zeiten von Share Economy und Nachhaltigkeit gibt es längst bessere Lösungen. In den letzten Jahren haben sich aus diesem Verhalten und neuen Denkweisen völlig neue Geschäftsmodelle entwickelt, die ihr in Betracht ziehen solltet, um der Natur und auch euch einen Gefallen zu tun.

Alles öko oder was?! Zertifizierte Weihnachtsbäume.

Ökologische Weihnachtsbäume sind solche, die von Betrieben stammen, wlche nach den Kriterien des ökologisch ausgerichteten Waldbaus oder des ökologischen Landbaus handeln und von unabhängigen Instutionen zertifiziert werden. Die Ökobilanz eines solchen Baumes ist dementsprechend positiv, vor allem in Relation zu einem nicht zertifizierten Baum. Die Verwendung von Düngemitteln, Pestiziden, Kriterien zur Anbaukultur und Logistik zählen mit in die Bewertung hinein.

Der Baum zur Miete.

Die Idee ist nicht so abwegig. Schließlich teilt man sich heute sogar schon das Auto und mit Plattformen wie Airbnb und Co. nehmen unkomplizierte Vermietungsmodelle einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Seit einigen Jahren ist die Idee, einen Christbaum zu mieten, vor allem in Nachbarländern zu einer innovativen Geschäftsidee herangereift.

Mehr als nur ein kurzes Leben.

Bäume im Topf könnt ihr mieten, aber auch kaufen und mit der richtigen Pflege Jahr für Jahr verwenden. Auch hier wird der Kauf bei einem Fachmann empfohlen, denn häufig werden günstige Topf-Bäume viel zu kurz an den Wurzeln abgeschnitten und verenden früher, als es euch lieb ist.

Nah und gut.

Ein weiterer Pluspunkt ist es, wenn ihr neben den bereits erwähnten Tipps noch darauf achtet, dass der Baum aus regionalem Anbau stammt. Unnötig lange Transportwege sind damit ausgeschlossen und man erhält vor Ort einen Einblick sowie Informationen zum Verkauf. So könnt ihr optimal abwägen und mit gutem Gewissen dort einkaufen oder sogar einen Baum für die Festtage ausleihen.

Unser Fazit:

Egal für welche der aufgeführten Varianten ihr euch entscheidet, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Und falls ihr doch nicht drumherum kommt den Weihnachtsbaum wegzuschmeißen, schaut mal auf unseren Instagram-Kanal. Dort erhaltet ihr weitere Verwendungs-Tipps für unseren grünen Freund. In diesem Sinne: Auf eine frohe Weihnachtszeit, die ihr mit gutem Gewissen und einem nachhaltigem Weihnachtsbaum genießen könnt.

Ihr habt noch keinen Baum? Dann lasst euch von folgenden Seiten inspirieren:

https://thebirdsnewnest.com/lebender-weihnachtsbaum-mit-liefer-und-abholservice/

https://weihnachtsbaumfreunde.de/c/weihnachtsbaum-im-topf-mieten

 

 

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